Leiterplatten sind angekommen

Schon nach sechs Tagen sind die Leiterplatten angekommen. Endlich hatte ich Zeit, die Platinen zu bestücken und zu testen. Beim Testen mit einer LED, hat das Testprogramm sofort begonnen, die LED Ein und Aus zu faden. Im Video erkennt man das Flimmern des PWM Signals, mit dem bloßen Auge sieht man das aber nicht. Bald werden alle 10 Kanäle getestet und dann ist auch schon Endmontage.


Leiterplatte bestellt

Das Layout ist fertig und die Leiterplatte bestellt. Diesmal bei JlcPCB. Mit diesem Projekt hab ich mich auch viel mit KiCad beschäftigt. Werde es ab jetzt wahrscheinlich weiter verwenden.

Atmega32 Roboter

Um nebenbei etwas Microcontroller programmierung zu üben hab ich einen kleinen Roboter aufgebaut. Programmiert wird erstmal in Assembler.

– Getriebemotor Bausatz mit Montageplatte und Rädern
– Motor Treiber Breakoutboard TB6612FNG
– Atmega32 8-Bit Controller

Als nächstes sollen verschiedene Sensoren angebaut werden um Hindernisse zu erkennen.

 

PCA9685 dimmt endlich

Der erste Versuch ging voll daneben. Scheinbar ist der Chip auf dem alten Board kaputt. Mit einem Neuen auf einem Breakoutboard lief alles auf Anhieb. Jetzt kann die Installation am Leuchtkasten los gehen.

PCA9685 16CH PWM

Da die NodeMCU doch nicht genug PWM Ausgänge liefert, hab ich aus einem älteren Projekt eine geätzte Platine mit einem PCA9685 16CH PWM Treiber auf die LED Treiber Platine gefädelt. So muss die NodeMCU, per i2c, dem Treiber sagen wie hell die einzelnen LEDs leuchten sollen. Nach erfolgreichen Tests muss auf jeden Fall eine Platine gefertigt werden, so kann das nicht bleiben…

Prototyp leuchtet

Auf einer Lochrasterplatine hab ich 12 Konstantstromquellen steckbar eingelötet. Daneben einen step-down Wandler von 24 auf 5V für die NodeMCU. Diese steuert jeden Treiber einzeln per PWM an. Dieser Test soll zeigen, wie warm das ganze wird und ob es wie gedacht funktioniert. Später wird alles fest verlötet. Auf den Treibern wird wahrscheinlich noch ein Kühlkörper angebracht, dieser war noch übrig und ist groß genug alle Treiber abzudecken.

12 Channel Konstantstromquelle

So könnte die Leiterplatte für das kommende Projekt aussehen. Komplett in Blender erstellt. Voraussichtlich wird die Leiterplatte auf einer Lochrasterplatine erstellt. Es ist dennoch gut eine Vorlage zu haben, wie die Bauteile angeordnet sind.

Doch nicht ganz DIY

Die Konstantstromquelle mit dem LM3404 Treiber hatt funktioniert. Der Aufwand, das Leiterplattendesign zu entwickeln und danach sicher zu stellen, dass keine Störungen auftreten, ist nicht zu unterschätzen. Die Kosten sind ebenfalls ein entscheidender Punkt. Daher habe ich mich jetzt für LDD-700 von MeanWell entschieden. Das sind dimmbare 700mA Konstantstromquellen. Hier ist sicher gestellt, dass keine unnötige Belastung durch Schwingungen oder Rückkopplungen ins Netz auftreten. Als Netzteil kommt ein 150W 24V Netzteil zum Einsatz. Sobald das Projekt fertig ist, gibt es einen Ausführlichen Bericht.

 

Konstatstromquelle für 10W LED

Nach dem ersten Test mit einem TSM3404 Mosfet hab ich mich für ein LED-Treiber IC entschieden. Die LM3404 LED-Treiber Chips und andere Bauteile sind angekommen und ich konnte die erste Test Schaltung aufbauen. Mit dem Oszilloskop hab ich Schaltfrequenzen und die Spannung an der LED gemessen. Es ist noch ein bisschen Feintuning nötig. Dimmen mit einem PWM-Signal funktioniert aber schon.

3D Connexion

Für zukünftige CAD oder 3D Grafik Projekte hab ich jetzt einen 3D Navigator zur Verfügung. Tolles Geschenk :)

Konstatstromquelle für 10W LED

Kleine Klausurpause.

Für eine Arbeitsplatzausleuchtung mit 10W LEDs hab ich eine Konstantstromquelle aufgebaut. Dazu habe ich ein altes Projekt mit TSM3404 Mos-Fets her genommen. Da muss aber nochmal nachgebessert werden. Die Spannungsversorgung der LED und die Referenzspannung für den Operationsverstärker ist noch nicht optimal. Das wird aber alles sauber auf eine größere Platine gebaut. Die Schaltung soll dann mittels PWM die LED auch dimmen können. Bei Version 2 gibts dann nähere Informationen.

Neue Workstation

Der sieben Jahre alte Laptop ist für Arbeiten mit Blender, Videoschnitt oder Bildbearbeitung langsam aber sicher zu schwach. Daher bau ich ein neues System auf. Die erste Etappe ist geschafft. Das Gehäuse wird noch geliefert.

  • AMD Ryzen 7 1700X
  • MSI GTX1080 GamingX Plus
  • Gigabyte Aorus AX370X Gaming 5
  • G-Skill FlareX 3200 16GB RAM
  • BeQuiet Straigt Power 600W Modular
  • Thermalright Macho X2 CPU-Kühler
  • zwei Samsung 850EVO SSDs
  • und alles in einem Fractal Design Define R5

Jazz-LED Video Test

Man hat viele Programme zur Auswahl, mit dem man Videos editieren kann.
Hier hab ich mal getestet, wie gut das mit Blender funktioniert.
Gefilmt hab ich mit einer Canon EOS 60D / Canon f1.8 50mm Objektiv.
In Blender hab ich dann die Farben und den Bildausschnitt angepasst.

Lazor USB-Stick

Zwischen durch entstehen viele Kleinigkeiten wie ein gelasertes Holzgehäuse für einen USB-Stick Platine.

Mit einem Boxtool hab ich die Gehäuse Grundform erstellt. Dann noch Gravuren und Ausbrüche mit Inkscape eingezeichnet und dann mit dem Lasercutter im Backspace gelasert.

Woodstick